14/09/2026

ASUS MeMO Pad HD 7 ME173X K00B im Test: Was kann das alte Android-Tablet 2026 noch?

Ein 7-Zoll-Tablet mit Android 4.2, 1 GB RAM und einem Quad-Core-Prozessor aus dem Jahr 2013 klingt im Jahr 2026 zunächst nach Elektroschrott. Genau deshalb ist das ASUS MeMO Pad HD 7 ME173X K00B interessant.

Denn dieses Tablet stammt aus einer Zeit, in der mobile Geräte noch deutlich einfacher aufgebaut waren. Es besitzt ein kompaktes IPS-Display, einen microSD-Kartensteckplatz, einen Kopfhöreranschluss und eine knapp 4000 mAh große Batterie. Für moderne Apps reicht die Hardware längst nicht mehr aus – für bestimmte Offline-Aufgaben kann das alte ASUS-Tablet aber überraschend praktisch sein.

Die entscheidende Frage lautet heute deshalb nicht mehr: „Wie schnell ist das ME173X?“, sondern:

Lässt sich das Tablet noch sinnvoll weiterverwenden?

Und dabei spielt der Akku eine entscheidende Rolle.


Ein Blick zurück: Was war das ME173X eigentlich?

Das ASUS MeMO Pad HD 7 wurde 2013 als günstiges 7-Zoll-Android-Tablet auf den Markt gebracht. Die Idee dahinter war einfach: möglichst viel Ausstattung für vergleichsweise wenig Geld.

Zum Paket gehörten ein 7-Zoll-IPS-Display mit 1280 × 800 Pixeln, ein MediaTek MT8125 mit vier Cortex-A7-Kernen, 1 GB Arbeitsspeicher sowie je nach Version 8 oder 16 GB interner Speicher.

Dazu kamen eine microSD-Schnittstelle und eine rückseitige Kamera.

Heute wirken diese Daten fast nostalgisch. Damals war die Ausstattung für ein günstiges Tablet allerdings durchaus konkurrenzfähig.


Die wichtigsten technischen Daten

EigenschaftASUS MeMO Pad HD 7 ME173X K00B
Erscheinungsjahr2013
Display7 Zoll IPS
Auflösung1280 × 800
ProzessorMediaTek MT8125
CPU4× Cortex-A7, 1,2 GHz
GPUPowerVR SGX544
RAM1 GB
Speicher8 / 16 GB
SpeichererweiterungmicroSD
Rückkamera2 / 5 MP
Frontkamera0,3 / 1,2 MP
WLAN802.11 b/g/n
Bluetooth4.0
USBMicro-USB 2.0
Audio3,5-mm-Klinke
Akkuca. 3950 mAh / 16 Wh
Gewichtca. 302 g
BetriebssystemAndroid 4.2

Bei gebrauchten Geräten sollte man auf die genaue Variante achten. ASUS hat das Modell in unterschiedlichen Konfigurationen angeboten, weshalb Speicher- und Kameraausstattung nicht bei jedem Gerät identisch sein müssen.


Das Gehäuse ist alt – die Größe dagegen immer noch interessant

Wer heute ein modernes Tablet gewohnt ist, dürfte beim ersten Kontakt mit dem ME173X überrascht sein.

Das Gerät ist relativ dick und besteht überwiegend aus Kunststoff. Dünne Metallrahmen und nahezu randlose Displays waren damals noch kein Standard.

Doch nach wenigen Minuten fällt etwas anderes auf:

Das Tablet ist klein.

Mit rund 302 Gramm lässt es sich problemlos längere Zeit in einer Hand halten. Genau darin liegt eine Eigenschaft, die viele aktuelle Tablets verloren haben.

Für einen Film im Bett, einen Roman auf dem Sofa oder ein längeres PDF-Dokument ist ein kleines Tablet manchmal angenehmer als ein großes 11-Zoll-Modell.


Das 7-Zoll-Display überrascht positiv

Das Display ist wahrscheinlich die Komponente, die beim ME173X am besten gealtert ist.

Die Auflösung von 1280 × 800 Pixeln ist natürlich nicht mehr beeindruckend. Das IPS-Panel sorgt aber weiterhin für brauchbare Blickwinkel und eine angenehme Farbdarstellung.

Für:

  • Bücher
  • Comics
  • PDFs
  • ältere Webseiten
  • lokale Videos

ist die Darstellung vollkommen ausreichend.

Die glänzende Oberfläche zeigt allerdings deutlich, aus welcher Zeit das Tablet stammt. Bei direkter Sonneneinstrahlung oder in der Nähe eines Fensters können störende Reflexionen auftreten.

Trotzdem würde ich das Display heute noch als einen der Hauptgründe nennen, warum sich eine Weiterverwendung lohnt.


Wie schnell ist der MT8125 wirklich?

Der MediaTek MT8125 besitzt vier Cortex-A7-Kerne mit 1,2 GHz.

Das klingt aus heutiger Perspektive nach einem technischen Museumsstück. Für 2013 war der Chip jedoch keineswegs unbrauchbar.

Im Alltag damaliger Android-Versionen konnte die CPU einfache Anwendungen, Videos, Webseiten und Spiele bewältigen.

Heute sieht das anders aus.

Das Problem besteht aus mehreren Komponenten:

alte CPU + 1 GB RAM + Android 4.2 + moderne Webseiten

Diese Kombination ist für aktuelle Anwendungen schlicht zu schwach.

Wer versucht, das ME173X wie ein modernes Android-Tablet zu verwenden, wird schnell enttäuscht.

Wer dagegen die Einsatzmöglichkeiten bewusst einschränkt, kann noch einiges aus dem Gerät herausholen.


1 GB RAM: der Flaschenhals, den man sofort bemerkt

Der Arbeitsspeicher beträgt lediglich 1 GB.

Das war damals akzeptabel. Heute ist es extrem wenig.

Mehrere Anwendungen gleichzeitig geöffnet zu halten, funktioniert nur eingeschränkt. Beim Wechsel zwischen Apps muss das System häufig Inhalte neu laden.

Auch umfangreiche Webseiten sind problematisch.

Das ME173X eignet sich deshalb besser für eine einzelne Aufgabe als für Multitasking.

Genau hier sollte man seine Erwartungen anpassen.

Das Tablet ist kein kleiner Bürocomputer.

Es ist ein dediziertes Offline-Gerät.


Android 4.2 verändert die gesamte Bewertung

Noch wichtiger als die CPU ist die alte Android-Version.

Das ME173X wurde mit Android 4.2 Jelly Bean ausgeliefert. Damit fehlen viele moderne Sicherheits- und Softwarefunktionen.

Viele aktuelle Apps lassen sich gar nicht mehr installieren oder funktionieren nicht zuverlässig.

Dazu gehören insbesondere moderne Versionen von:

  • Streaming-Apps
  • Social-Media-Anwendungen
  • Browsern
  • Produktivitäts-Apps
  • aktuellen Spielen

Wer ein Tablet für moderne Online-Dienste benötigt, sollte daher keinesfalls auf das ME173X setzen.

Als Offline-Gerät sieht die Sache dagegen ganz anders aus.


Der microSD-Steckplatz rettet das Konzept

Eine der besten Entscheidungen von ASUS war der microSD-Steckplatz.

Die internen 8 oder 16 GB sind heute winzig. Mit einer Speicherkarte kann das Gerät aber wesentlich sinnvoller eingesetzt werden.

Man kann beispielsweise eine umfangreiche Offline-Bibliothek speichern:

E-Books + Comics + PDFs + Musik + Videos

Damit braucht das Tablet kaum aktuelle Apps.

Das ist wichtig, weil gerade die fehlende Kompatibilität moderner Software eines der größten Probleme des ME173X darstellt.


Was kann man 2026 noch damit machen?

Hier wird das alte ASUS-Tablet tatsächlich interessant.

1. E-Book-Reader

Das ist wahrscheinlich die beste Anwendung.

Das 7-Zoll-Format ist kompakt und das Gewicht angenehm niedrig.

Wer seine Bücher lokal speichert und eine kompatible Reader-Anwendung verwendet, erhält ein überraschend brauchbares Lesegerät.

2. PDF-Reader

Auch technische Dokumente, Bedienungsanleitungen oder ältere Fachliteratur können auf dem Tablet gespeichert werden.

3. Offline-Videoplayer

Lokale MP4-Dateien funktionieren deutlich sinnvoller als moderne Streaming-Dienste.

4. MP3-Player

Der 3,5-mm-Kopfhöreranschluss ist dafür praktisch.

5. Retro-Android-Gerät

Alte Spiele aus der Android-4.x-Zeit passen wesentlich besser zur Hardware als moderne 3D-Titel.


Und genau hier kommt der Akku ins Spiel

Bei einem 13 Jahre alten Tablet ist die Batterie ein wesentlich größeres Thema als bei einem Gerät, das erst zwei oder drei Jahre alt ist.

Lithium-Ionen-Akkus altern unabhängig davon, wie leistungsfähig der Prozessor ist.

Selbst wenn das ME173X die meiste Zeit ausgeschaltet in einer Schublade lag, bedeutet das nicht automatisch, dass der Akku noch neuwertig ist.

Typische Anzeichen eines verschlissenen Akkus sind:

  • sehr kurze Laufzeit
  • plötzliches Ausschalten
  • stark schwankende Prozentanzeige
  • ungewöhnlich lange Ladezeiten
  • starke Erwärmung
  • Gerät funktioniert hauptsächlich am Ladegerät

Bei einem gebrauchten ASUS MeMO Pad HD 7 Akku sollte deshalb nicht nur die Kapazität betrachtet werden. Entscheidend ist, dass der Akku tatsächlich zur Modellvariante ME173X beziehungsweise K00B passt.


Lohnt sich ein Akkutausch überhaupt?

Bei einem alten Tablet stellt sich natürlich die Kostenfrage.

Warum Geld in ein Gerät aus dem Jahr 2013 investieren?

Die Antwort hängt davon ab, was man damit machen möchte.

Wenn das Mainboard defekt ist, das Display beschädigt wurde und die Anschlüsse nicht mehr funktionieren, lohnt sich eine Reparatur meistens nicht.

Wenn dagegen:

  • das Display funktioniert,
  • der Touchscreen funktioniert,
  • WLAN funktioniert,
  • der Speicher funktioniert,
  • die Anschlüsse funktionieren

und lediglich der Akku schwach geworden ist, sieht die Rechnung anders aus.

Dann kann ein ME173X Ersatzakku die sinnvollste Reparatur sein.

Denn dadurch wird nicht versucht, alte Hardware künstlich auf moderne Leistung zu bringen. Stattdessen wird genau die Komponente erneuert, die für die mobile Nutzung entscheidend ist.


Ersatzakku kaufen: Darauf sollte man achten

Bei einem so alten Tablet sollte man nicht einfach irgendeinen Akku mit der Bezeichnung „MeMO Pad HD 7“ bestellen.

Wichtig sind insbesondere:

  • Modellnummer
  • Akku-Bezeichnung
  • Spannung
  • Kapazität
  • Anschluss
  • Abmessungen
  • Position der Kontakte

Das ist besonders relevant, weil ASUS mehrere MeMO-Pad-Modelle verkauft hat und ähnliche Produktnamen nicht automatisch bedeuten, dass die Akkus untereinander kompatibel sind.

Wer einen ASUS ME173X Ersatzakku sucht, sollte deshalb explizit auf die Kompatibilität mit ME173X / K00B achten.


Der Akkutausch ist keine Plug-and-Play-Aufgabe

Anders als bei einigen älteren Mobiltelefonen lässt sich die Batterie des ME173X nicht einfach durch Entfernen einer rückseitigen Abdeckung herausnehmen.

Das Gehäuse muss geöffnet werden.

Dabei ist Vorsicht notwendig, weil sich im Inneren empfindliche Komponenten und Verbindungskabel befinden.

Wer den Austausch selbst durchführen möchte, sollte geeignetes Kunststoffwerkzeug verwenden und niemals mit einem scharfen Metallwerkzeug direkt auf die Batterie einwirken.

Besonders wichtig:

Eine aufgeblähte Lithium-Ionen-Batterie darf nicht durchstochen, geknickt oder gewaltsam entfernt werden.

Bei einem beschädigten Akku ist professionelle Hilfe die sicherere Lösung.


3950 mAh: damals gut, heute vom Zustand abhängig

Die ursprüngliche Kapazität liegt bei rund 3950 mAh beziehungsweise 16 Wh.

ASUS gab damals eine Laufzeit von ungefähr zehn Stunden an.

Das war für ein kompaktes Tablet sehr ordentlich.

Heute sollte man diese Zahl jedoch nicht mehr als realistische Laufzeiterwartung für ein gebrauchtes Gerät betrachten.

Bei einem MeMO Pad HD 7 Akku ist vor allem interessant, ob das Tablet nach dem Austausch wieder eine stabile mobile Nutzung ermöglicht.

Für einen Offline-Reader ist das entscheidender als ein Benchmark-Ergebnis.


Die Kamera ist heute kaum noch ein Kaufargument

Je nach Version verfügt das Tablet über eine 2- oder 5-MP-Hauptkamera.

Die bessere 5-MP-Variante ist für einfache Dokumentationsaufgaben noch brauchbar.

Für Fotos sollte man sie dagegen nicht mehr ernsthaft mit modernen Smartphones vergleichen.

Die Frontkamera ist ebenfalls nur für sehr einfache Anwendungen geeignet.

Das ist kein großes Problem, denn die Kamera war nie die wichtigste Stärke des Geräts.


Der 3,5-mm-Anschluss ist heute fast schon ein Bonus

Während moderne Geräte zunehmend auf USB-C und kabellose Kopfhörer setzen, besitzt das alte ASUS weiterhin eine klassische 3,5-mm-Klinke.

Für ein Offline-Gerät ist das ausgesprochen praktisch.

Ein Kopfhörer wird einfach angeschlossen, und schon kann das Tablet als Musikplayer oder Videogerät dienen.

Bluetooth 4.0 ist ebenfalls vorhanden, allerdings sollte man keine moderne Bluetooth-Funktionalität erwarten.


Micro-USB erinnert an eine andere Tablet-Generation

Der Micro-USB-Anschluss ist funktional, aber 2026 nicht mehr komfortabel.

USB-C ist mechanisch robuster und wesentlich verbreiteter.

Wer das ME173X regelmäßig nutzt, sollte deshalb ein passendes Micro-USB-Kabel bereithalten.

Für ein Retro-Gerät gehört dieser Anschluss allerdings fast schon zum historischen Charakter.


MeMO Pad HD 7 vs. moderne Tablets

Der Vergleich fällt erwartungsgemäß brutal aus.

Ein aktuelles Tablet bietet:

  • wesentlich mehr RAM
  • deutlich schnellere Prozessoren
  • höhere Displayauflösung
  • längeren Software-Support
  • USB-C
  • bessere Kameras
  • moderne WLAN-Standards
  • wesentlich bessere App-Kompatibilität

Das ME173X kann dagegen vor allem mit seiner kompakten Größe und Einfachheit punkten.

Man sollte es daher nicht als günstige Alternative zu einem aktuellen Tablet betrachten.

Es ist ein anderes Produkt.


Für wen ist das ME173X heute interessant?

Das ASUS MeMO Pad HD 7 K00B kann für mehrere Nutzergruppen interessant sein.

Für Retro-Fans

Wer die Android-Ära von 2012 bis 2015 interessant findet, bekommt mit dem Gerät ein authentisches Stück Hardware.

Für Bastler

Das Gerät eignet sich als günstige Plattform für Reparatur- und Modding-Projekte.

Für Leser

7 Zoll und rund 300 Gramm sind eine angenehme Kombination.

Für Offline-Nutzer

Lokale Dateien funktionieren unabhängig von modernen Cloud-Diensten.

Für Sammler

Das ME173X gehört zu einer Generation von Android-Tablets, die den Massenmarkt stark geprägt hat.


Wann sollte man vom Kauf abraten?

Wer heute ein Tablet für folgende Aufgaben sucht, sollte das ME173X nicht kaufen:

  • YouTube in aktueller App-Version
  • Netflix
  • modernes Web-Browsing
  • Online-Banking
  • aktuelle Social-Media-Apps
  • Office mit aktuellen Cloud-Diensten
  • neue Android-Spiele
  • langfristige Sicherheitsupdates

Hier ist ein modernes Gerät eindeutig die bessere Wahl.

Auch bei einem gebrauchten ME173X mit stark beschädigtem Display oder aufgeblähtem Akku sollte man den Kaufpreis genau gegen die Reparaturkosten abwägen.


Was spricht trotzdem für eine Reparatur?

Der entscheidende Punkt ist die Art des Defekts.

Ein langsamer Prozessor lässt sich kaum sinnvoll ersetzen.

1 GB RAM lässt sich ebenfalls nicht einfach aufrüsten.

Android 4.2 wird dadurch auch nicht plötzlich modern.

Ein verschlissener Akku ist dagegen ein konkretes Hardwareproblem.

Wenn das Tablet ansonsten funktioniert, kann ein Ersatzakku für ASUS MeMO Pad HD 7 ME173X deshalb eine durchaus vernünftige Möglichkeit sein, das Gerät weiterzunutzen.

Gerade für einen Offline-Reader oder Mediaplayer braucht man keine moderne CPU.

Man braucht vor allem:

ein funktionierendes Display, funktionierende Hardware und einen zuverlässigen Akku.


Fazit: Das ME173X ist nicht schnell – aber immer noch interessant

Das ASUS MeMO Pad HD 7 ME173X K00B ist 2026 kein modernes Tablet mehr. Das muss man klar sagen.

Android 4.2, 1 GB RAM und die alte MediaTek-Hardware setzen enge Grenzen.

Trotzdem ist das Gerät ein gutes Beispiel dafür, dass ein altes Tablet nicht zwangsläufig nutzlos wird.

Das 7-Zoll-IPS-Display ist weiterhin angenehm, das geringe Gewicht macht das Gerät besonders handlich und der microSD-Steckplatz eröffnet viele Offline-Szenarien.

Für E-Books, PDFs, Musik, lokale Videos und klassische Android-Spiele kann das ME173X weiterhin funktionieren.

Der größte Schwachpunkt ist inzwischen der Akku.

Wer ein funktionierendes Gerät besitzt, sollte deshalb zunächst den Batteriezustand prüfen. Ist die Batterie deutlich gealtert, kann ein ME173X Akku die sinnvollste Möglichkeit sein, das Tablet wieder unabhängig vom Ladegerät einzusetzen.

Unser Urteil

BereichBewertung
Display★★★★☆
Handlichkeit★★★★★
Verarbeitung★★★☆☆
Leistung heute★☆☆☆☆
Erweiterbarkeit★★★★☆
Akkulaufzeit im Neuzustand★★★★☆
Software-Kompatibilität 2026★☆☆☆☆
Offline-Nutzung★★★★☆
Retro-Faktor★★★★☆
Reparaturpotenzial★★★☆☆

Als modernes Tablet: 3/10
Als Retro-/Offline-Gerät: 7/10

Das ASUS MeMO Pad HD 7 ME173X K00B ist damit kein Gerät für anspruchsvolle Android-Nutzer mehr. Wer aber ein altes Tablet besitzt, das ansonsten noch funktioniert, muss es nicht sofort aussortieren. Mit einem passenden ASUS MeMO Pad HD 7 Akku und einer klar definierten Offline-Aufgabe kann aus dem 13 Jahre alten Tablet noch einmal ein überraschend praktisches Gerät werden.

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